Holz Hintergrund

Mit Werten Werte schaffen

Als Zimmerleute wissen wir, dass wir nur gemeinsam erfolgreich sein können. Als Zimmerleute wissen wir, dass es auf uns ankommt, wenn neue Gebäude entstehen oder alte saniert werden sollen. Ehrlich, engagiert, verlässlich und mit einem hohen Anspruch an uns selbst gehen wir für Sie an die Arbeit und schaffen dauerhafte Werte. Jahrzehntelange Erfahrung, Schwarzwald im Blut und die Begeisterung für Holzbau machen uns zum starken Partner für jedes Holzbau-Vorhaben. 

Dafür stehen wir

innovationsbegeistert

Wir schauen nach immer neuen Wegen, Holzbau weiterzuentwickeln.

traditionsbewusst

Wir verfügen über tiefe Kenntnisse des althergebrachten Zimmerei-Handwerks.

anspruchsvoll

Höchste Qualität ist uns gerade gut genug.

lösungsorientiert

Herausforderungen packen wir mutig an und finden Lösungen.

verlässlich

Was wir sagen, gilt. Was wir planen, passt. Dafür stehen wir ein. 

pünktlich & sauber

Wir kommen, wie zugesagt. Sind wir wieder weg, sehen Sie nichts mehr von uns.

„Als Zimmereibetrieb in fünfter Generation sind wir begeistert für Holzbau und nutzen das enorme Potenzial des Werkstoffs Holz. Vom traditionellen Schindelhandwerk bis zu innovativem Objektbau. Wir machen das Zimmereihandwerk stark für die Zukunft.“ 

Historie

Seit fünf Generationen Ihr Profi im Holzbau-Handwerk.

Die Zimmererhalle wird neu und größer gebaut. Eine moderne Dämmung sowie eine Kernheizung in den Bodenplatten ermöglichen eine bessere Nutzung der Heizenergie. Eine neue Kranbahn sowie moderne Absaugtechnik erleichtern die Arbeit, machen sie effizienter und sparen Energie.  

Aktuell arbeiten 15 Mitarbeiter*innen und drei Auszubildende bei „Holzbau Großmann”. 

Wilhelm Großmann erhält den „Goldenen Meisterbrief”
für 50 Jahre Zimmermeister. 

Ehrung von Herrn Großmann mit goldenem Meisterbrief
Goldener Meisterbrief

Mit dem Einbau der CNC-gesteuerten vollautomatischen Abbund-Anlage „Weinmann WBS 140″ wächst der Maschinenpark weiter. 

Zimmerei Maschinen

Für schnelle und flexible Einsätze wird der Anhänger- und Schnellbaukran „Böker AHK 26/2400, 3,5 t” angeschafft. 

Eine Hackgut-Heizungsanlage entsteht auf dem Firmengelände. Neben dem Firmengebäude werden auch die angrenzenden Wohnhäuser in der Hindenburgstraße 1, 5 und 7 an die ökologische Heizanlage angeschlossen. 

Timo Wilhelm Großmann führt das Unternehmen weiter und gibt ihm aufgrund des umfangreichen Leistungsspektrums den neuen Namen „Holzbau Großmann”.  

Für hohe Bauwerke wird der mobile Turmdrehkran „Liebherr-Kran 13 HM” angeschafft. 

Inzwischen arbeiten zwölf bis 14 Mitarbeiter für das Unternehmen. 

Die neue Planungssoftware für Holzbau „CadWork” wird eingeführt. 

Die Digitalisierung beginnt. Wilhelm Dieter Großmann führt die CAD-Planungsprogramm für Holzbau „S&S Holzbausoftware” ein. 

Wilhelm Dieter Großmann erneuert die Maschinen an der Gleisanlage und erweitert den Maschinenpark um eine zusätzlich zweite automatische Kappsäge. 

Zimmerei Maschinen

Wilhelm Dieter Großmann führt das Unternehmen weiter. Inzwischen arbeiten zehn bis zwölf Mitarbeiter für die „Zimmerei Großmann”. 

Wilhelm Großmann baut ein zweites Mal ein neues Gebäude für sein Unternehmen, diesmal am neuen Standort Hindenburgstraße 7 in Höfen an der Enz. Dies ist bis heute der Firmenstandort. Im Zuge des Neubaus baut Wilhelm Großmann eine halbautomatische Abbund-Gleisanlage mit Kappsäge und eine Kervenfräse ein. 


Bild: Neubau Zimmerei 1 und 2

Neubau Zimmerei , ca. 1961
Neubau Zimmerei , ca. 1961
Haus Timo um 1978
Haus Timo um 1978

Die „Zimmerei Großmann” brennt komplett aus. Im Bericht der Feuerwehr Höfen ist zu lesen:

„Die Betriebsstätte von Zimmermeister Wilh. Grossmann an der Eyachbrücke stand bereits in hellen Flammen, als die Wehr mit ihren Motorspritzen am Brandplatz eintraf. Es wurde daher sofort die Überlandhilfe gerufen. Obwohl beide Wehren alles versuchten, um von der Produktionsstätte und dem Büro noch etwas zu retten, war es doch unmöglich.”

Der Bericht des Kameradschaftsabends der Feuerwehr erzählt später, dass „Herr Zimmermeister Wilh. Grossmann der Wehr als Anerkennung für ihren Einsatz beim Brand seines Betriebes am 5.11.60 DM 70 zur Verfügung stellt”. Ein damals stattlicher Betrag.  

Nach dem erfolgreichen Wiederaufbau es Unternehmens arbeiten sechs bis zehn Mitarbeiter für die „Zimmerei Großmann”. 

Zimmerei Großmann ca. 1970

Wilhelm Großmann führt das Unternehmen weiter und baut ein neues Firmengebäude an einem neuen Standort. An der Eyachbrücke, wo die Eyach in die Enz mündet, entsteht der Neubau der „Zimmerei Großmann”.  
Er erweitert das Unternehmen um die neuen Arbeitsbereiche Schreinerei und Treppenbau. 

Den erforderlichen Wiederaufbau des Unternehmens nach dem Krieg bewältigt Wilhelm Großmann durch 50 Arbeitskräfte, die aus Pforzheim, Bonn und Köln kommen. 

Georg Friedrich Großmann erweitert das Unternehmen um zwei neue Arbeitsbereiche: eine Brennholzsägerei mit mobiler Bandsäge sowie eine Mosterei. 

Georg Friedrich Großmann führt das Unternehmen am selben Standort und mit gleicher Unternehmensgröße weiter.

Beginn der Schindelfertigung

Georg Johann Großmann gründet die „Zimmerei Großmann” in Höfen an der Enz und baut dafür ein neues Gebäude in der Hindenburgstraße 22.

Er kam durch seine Heirat nach Höfen und arbeitete zunächst bei der Zimmerei Knöller. Im Jahr 1890 übernahm er den Betrieb und führte ihn unter seinem eigenen Namen am neuen Standort weiter. Die Firma hatte acht bis zehn Mitarbeiter. 

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